Diese Aussage von einem CIVS-Mitarbeiter habe ich heute einerseits sehr bestätigt und andererseits deutlich widerlegt bekommen. Bestätigt wurde sie in der eher lockeren Tagesplanung von CIVS, die uns Freiwilligen sehr entgegenkam. Widerlegt wurde sie im Tempo, das auf den Straßen von Nairobi herrscht.
Viel Spaß hatten wir auf dem Kenia's National Conference Center, von welchem man eine tolle Sicht auf ganz Nairobi hat. Hier ist das Pyramiden-Foto entstanden, das wir im Zuge einer Rallye geschossen haben. An den Schuhspitzen von Lucas ist zu erahnen, wie sehr die CIVS-Mitarbeiter sich für uns Freiwillige ins Zeug legen ;) Sie beantworten uns jede Frage und sind auch nicht um eine Antwort verlegen, wenn es um Unterschiede zwischen Deutschlang und Kenia, Liebe, Partnerschaft, Geld, Bildung usw. geht.
Ich habe sogar etwas Fleisch probiert, war aber nicht begeistert und habe den Rest auf dem Teller gelassen.
Im Moment fühle ich mich sehr geplättet von den vielen aufregenden neuen Eindrücken und werde mich nach einer Katzenwäsche (wir haben im Moment kein fließendes Wasser im Hostel) unter mein Moskitonetz verkriechen. Auf dem Foto links seht ihr den Eingang zu unserem Hostel in Buruburu.
Remember: Wer meinen Blog liest, bekommt keine objekitve Einschätzung dessen, was ich sehe und erlebe. Ich schildere meine persönlichen Eindrücke und keine endgültigen Wahrheiten. Wer Interesse an einer (vielleicht) anderen Sicht auf Land und Leute hat, kann gerne die Blogs meiner Mitfreiwilligen anklicken (siehe rechts).
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